Der Kampf einer Mutter…

…um die Liebe und Zukunft ihres kranken Sohnes zeigt uns das kanadische Regietalent Xavier Dolan in seinem neuem Film “Mommy” auf eindrucksvolle Art und Weise. Er zeichnet dabei in beklemmender und authentischer Art einen Ausschnitt daraus nach, ohne das Wesentliche zu verlieren. Der Blick der Mutter nach oben und die krankhaften fast zerstörerischen Anfälle des Sohnes werden in einer klaren Filmsprache im 1:1 Format dargestellt, ohne dabei sich in Heuchelei oder Kitsch zu verlieren. Die Darstellung der Mutter in Persona von Anne Dorval und des Sohnes von Antoine-Olivier Pilon gespielt zeigen dazu die Qualitäten bei der Auswahl der Besetzung. Mit Anne Dorval arbeitete Dolan schon in seinem Erstling “I Killed My Mother” zusammen. Der Film ist voller kleiner menschlicher Szenen und Abrisse aus den unterschiedlichen Charakteren und der Gesellschaft. Dabei lässt Dolan auch die Rolle und Verbindung der stotternden Lehrerin zur Mutter offen. Und erzeugt damit ein intensives Zusammenspiel und Leben der 3 Persönlichkeiten innerhalb der eigenen kleinen Welt. Das Gefühl nach diesem Film war seltsam, aber zugleich doch sehr intensiv. Und dies schaffen nicht viele Filme…

http://www.mommy.weltkino.de/#home

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