Kategorie: rock

Diese Alben werden das Jahr 2015 prägen…

…und dies speziell für mich auch persönlich. In dieser Liste spiegelt sich auch meine persönliche Sicht und Meinung in der Auswahl der Genre wieder. Von Folk, Experimental über Elektro zu Garage…

Holly Herndon – Platform

Sufjan Stevens – Carrie & Lowell

Circuit Des Yeux – In Plain Speech

Björk – Vulnicura

Jenny Hval – Apocalypse, Girl

Sleater-Kinney – No Cities To Love

Dabei werden die Töne leiser und lauter, der Charakter unberechenbarer Zeiten…

Die Zukunft ist eine dumme Sau…

Man weiß nie, womit sie als Nächstes um die Ecke kommt!… mit einem Zitat aus Sven Regeners „Magical Mystery“ möchte ich über meine Platten der letzten Monate schreiben. Mit der persönlichen Veränderung verbinde ich die Musik ebenso wie die daraus entstehenden Gedanken. Dabei wird am stärksten erkennbar, dass es lauter, roher, brachialer und konfuser wird, so als Spiegelbild der Vergangenheit.

Da fällt als erstes die Wahl auf das gleichnamige Album der kanadischen Band Viet Cong. Ein rohes Stück Musik mit brachialer Wirkung…

Gefolgt von der zweiten Platte des Songwriters Ryley Walker ,“Primrose Green“. Dabei besticht auch sein grandioses Spiel der Gitarren und Stimmungen. Als bestes Beispiel das Van Morrison Cover von „Fair Play“.

Den Veränderungsprozess treibt dazu dann noch die Platte „Shrink Dust“ des Kanadiers Chad VanGaalen in die weiteren Bahnen. Dabei begleiteten mich die verschobenen und konfusen Lieder in meinen eigenen Gedanken…

Und so schließe ich die hauptsächlich kanadischen Töne für heute ab…

Das Wochenende steht vor der Tür…

… und ich stimme mich mal so langsam mit einigen Sounds darauf ein…und der Techniker für meine Waschmaschine lässt leider auch auf sich warten…

Cut Hands – Festival of the Dead

Ela Stiles – s/t

Foxygen – …and Star Power

Crisis Arm – Rend

Kim Ki O – Bir, Iki…

Marian McLaughlin – Derive

Steve Gunn – Way Out Weather

Have A Nice Life – Deathconsciousness

Karen O – Crush Songs

So und jetzt ist der Techniker auch da…

Lust auf den Norden im Herbst…

Ich sitze grad auf meinem Sofa und es läuft aus dem Plattenspieler die neue Platte „#2“ von Thees Uhlmann und weckt wieder die Lust auf einen Trip in den Norden im September…. Die Songs wecken die Erinnerung an die schönen Tage, Stunden und Minuten… Der Opener „Zugvögel“ nimmt dich mit der Tiefe und der melanchonischen Note auf den Gedankentrip mit… Man merkt dabei, dass Thees von dem, was er singt, mehr als genug versteht und es einem direkt an den Kopf in seinen Texten wirft. Der Song „Am 07. März“ erzählt die kleinen und großen Geschichten der Großstadt im Norden. Der „Trommlermann“ tanzt dazu zu einer Musik, die es nicht mehr gibt und alle anderen resignieren vor dem Zeiger der Zeit…. und der Trommlermann spielt immer weiter und weiter. Diese Texte tragen einen durch die Platte und treffen dabei die Gedanken in meinem Kopf. Als mein Tipp der Platte der Song „Kaffee&Wein“, dabei versetze ich mich sehr gut in vielen Facetten und Momenten in die Geschichten des Künstlers… Und es weckt beim immer und immer wieder hören die Sehnsucht an den Norden und der Melanchonie…

http://www.thees-uhlmann.de/